Mit internationalen Eindrücken und zahlreichen Mitmachaktionen feierte die Regenbogenschule Halver am 9. Mai ein Fest. Unter dem Motto „Kleine Weltentdecker unterwegs“ fanden sich rund 450 Kinder mit ihren Familien auf dem Schulhof ein.
„Wenn ihr Schüler nicht hier wärt, gäbe es auch keinen Anlass für ein Schulfest“, betonte Simone Domke, kommissarische Schulleiterin der Regenbogenschule. Organisiert wurde das Fest von beiden Schulstandorten in Halver und Oberbrügge gemeinsam.
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Spielerisch andere Länder entdecken
Passend zum Motto hatten die einzelnen Klassen unterschiedliche Stationen vorbereitet. Dabei konnten die Besucher verschiedene Länder und Kulturen kennenlernen. Thematisiert wurden unter anderem landestypische Schriftzeichen, Naturphänomene oder die Frage, wie Menschen früher gelebt haben. Ziel sei es gewesen, den Kindern einen spielerischen Zugang zu anderen Ländern und Kulturen zu ermöglichen.
„Wir wünschen uns, dass die Kinder durch das Schulfest einen spielerischen Zugang zu den Ländern bekommen“, sagte Domke. Gleichzeitig hoffe sie, „dass die Kinder mit offenen Augen durch die Welt gehen“. Auch die Begrüßungskultur verschiedener Nationen spielte eine Rolle: In einem Klassenraum wurden unterschiedliche Willkommensausdrücke gesammelt und präsentiert.
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Unterstützung von Eltern und Förderverein
Für die Organisation des Festes erhielt die Schule breite Unterstützung. „Wir haben unglaublich viele helfende Hände dabeigehabt“, erklärte Domke. Neben Lehrkräften engagierten sich zahlreiche Eltern, Mitglieder des Fördervereins sowie die Kinder selbst. Viele Eltern halfen an den einzelnen Stationen oder unterstützten bei der Versorgung der Besucher.
Angeboten wurden unter anderem Kuchen, Muffins, Popcorn und Würstchen. Ergänzt wurde das kulinarische Angebot durch landestypische Speisen aus verschiedenen Nationen. Die Einnahmen und Spenden des Tages kommen dem Förderverein der Schulen zugute. „Das geht dann wieder in die Kinder“, so Domke.
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Mitmachaktionen und musikalisches Programm
Auch abseits der Länderstationen warteten zahlreiche Aktionen auf die Besucher. Die katholische Kirche beteiligte sich mit einer Spielstation, an der unter anderem Wurf- und Schnelligkeitsspiele angeboten wurden. Für Bewegung sorgte außerdem eine Hüpfburg. Musikalisch und tänzerisch wurde das Fest ebenfalls begleitet. Neben einer Zumba-Tanzaktion trat ein afrikanischer Trommler auf und sorgte für zusätzliche Unterhaltung auf dem Schulgelände.









