Ein besonderes Highlight war die Architektenführung mit Linus Wortmann: Bei einem Rundgang durch das Gebäude erhielten die Gäste exklusive Einblicke in die komplexe Bauweise des Turmes und das Foucaultsche Pendel. Zusätzlich konnten die Besucher historische Bilder vom Turmbau betrachten und im Pendelraum das größte, begehbare Kaleidoskop Europas bestaunen.
Für leuchtende Kinderaugen sorgte der Kaleidoskopwagen des Künstlers Lothar Lepp – ein mobiles, interaktives Kunstwerk. Als freier Künstler fertigt Lepp Kaleidoskope, die nicht nur optisch, sondern auch künstlerisch beeindrucken. So konnten die Besucher einen Einblick in die besondere Welt der Farben und Formen erhalten.
Wer ein Souvenir mit nach Hause nehmen wollte, hatte beim Sketch Bot, einem KI-basierten Zeichenroboter, die Gelegenheit dazu. Nachdem ein Foto der jeweiligen Person aufgenommen wurde, zeichnete einer der drei Roboter das Portrait Schritt für Schritt nach. Das fertige Bild konnte als Erinnerung mitgenommen werden. Danach konnten die Besucher unter anderem Fortuna am Glücksrad im Foyer herausfordern oder Popcorn sowie Spezialitäten vom Grill genießen.
Kreativität und Konzentration waren auch beim Turm-Workshop gefragt. Hier haben die Besucher die Möglichkeit gehabt, ihren eigenen 3D-Phänomenta-Turm zu erschaffen. Dabei musste das filigrane Gestänge des Turmes von Hand mit einem 3D-Stift gezeichnet und anschließend zusammengesetzt werden. Für noch mehr Action und Bewegung sorgte die Turm-Rallye durch das ganze Haus. Gesucht wurden kleine Phänomenta Türmchen, die mit einem UV-Stift aufgespürt werden mussten, um das Lösungswort zu entschlüsseln und einen Preis zu gewinnen.
Ein weiterer Höhepunkt erwartete die Gäste am Sonntag: Der Künstler Matej Kodes verzauberte das Publikum mit seiner Bubble Show. Bei einer Bühnenshow sowie mehreren Walking-Acts innerhalb der Phänomenta präsentierte er weitere Seifenblasen-Kunstwerke, die Jung und Alt gleichermaßen in Staunen versetzten.
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