Mit zwei Titeln und einem dritten Platz kehrte Dirk Maximowitz von der LG Halver-Schalksmühle am Samstag, 24. Januar, von den Westfälischen Hallenmeisterschaften der Masters aus der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle zurück. Einen Tag später erzielte Julius Martensmeier an gleicher Stelle im Dreisprung der M15 mit 9,70 Meter eine neue Bestleistung und Platz vier.
Zum Auftakt der Veranstaltung am Samstag setzte sich Maximowitz ohne Konkurrenz über 60-m-Hürden der Altersklasse M60 durch. Mit 10,38 Sekunden war er sechs Hundertstel langsamer als 14 Tage zuvor und blieb damit auf dem dritten Platz der aktuellen Deutschen Bestenliste.
Im anschließenden Stabhochsprung stieg er mit einem Fehlversuch über 2,30 Meter in den Wettbewerb ein, konnte diese Höhe aber im zweiten Versuch überspringen. 2,40 Meter gelangen gleich mit dem ersten Sprung, für 2,50 Meter benötigte der LG-Sportwart wieder zwei Anläufe. Mit 2,60 Meter im ersten Versuch egalisierte er seine Saisonbestleistung, über 2,70 Meter war er dann wieder im zweiten Versuch erfolgreich. Erst die 2,80 Meter waren an diesem Tag zu hoch, wobei der Halveraner bei den Versuchen zwei und drei die Latte nur ganz knapp riss.
Danach ging es zum Weitsprung, wo Maximowitz als Fünfter mit 4,25 Meter nicht an seine Saisonbestleistung von 4,39 Meter herankam. Als letztes stand noch der Lauf über 200 Meter auf dem Programm. Über die Hallenrunde konnte Maximowitz sich gegenüber dem ersten 200-m-Lauf des Winters vor drei Wochen um mehr als sechs Zehntel auf 30,29 Sekunden verbessern und damit überraschend Platz drei sichern.

Martensmeier mit neuer Bestleistung
Am Sonntag, 25. Januar, fand dann der erste von drei Teilen der Westfälischen Hallenmeisterschaften für die Altersklassen U16, U18, U20 und Männer/Frauen statt. Mit Julius Martensmeier hatte sich ein LG-Athlet für den Dreisprung der Altersklasse M15 qualifiziert. Nachdem er im ersten Durchgang knapp übergetreten hatten, konnte er sich gleich im zweiten Durchgang über eine neue Bestleistung freuen: Mit 9,70 Meter verbesserte er sich um 25 Zentimeter. Es folgten mit 9,56 Meter, 9,59 Meter, noch einmal 9,70 und einem weiteren ungültigen Versuch vier weitere sehr gute Sprünge. Mit 19 Zentimetern Rückstand auf Platz drei verfehlte er das Siegerpodest jedoch knapp.
Am kommenden Sonntag, 1. Februar, ist die LGHS in Dortmund mit einer 4x200-Meter-Staffel der Frauen in der Besetzung Jacqueline Kraus, Leni Haarmann, Jenny Beisenbusch und Leonie Peters vertreten. Kraus und Peters starten zudem im Einzelrennen über 200 Meter.








