Uwe Rittinghaus setzt sich seit längerem für die Kriegsbetroffenen in der Ukraine ein: Anstatt Reden zu halten und von dem Problem in der Theorie zu sprechen, fährt der Schalksmühler Rentner immer wieder ins ukrainische Kriegsgebiet und hilft vor Ort — mit einem 40-Tonner-Lkw oder mit einem Pkw. Hauptsache für ihn ist es, möglichst viele Hilfsgüter dahin zu schaffen, wo sie gebraucht werden.
Mit einem gespendeten Pkw wird Uwe Rittinghaus am Samstag, 3. Januar, erneut in das ukrainische Kriegsgebiet fahren. Neben der Beladung bleibt dieses Mal auch das Transportfahrzeug in der Ukraine und soll dort einem Kinderheim zugutekommen. Außer Lebensmitteln, Kleidung, Kochplatten oder auch Brettspielen, sind es vor allem Geräte, die den immer wiederkehrenden Stromausfällen entgegenwirken sollen: Ein Generator sowie auch gut 40 "Powerbanks" — also mobile Ladegeräte — sind Teil der Beladung.
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Als kleine Überraschung, wird Uwe Rittingshaus dieses Mal nicht nur materielle Hoffnungsträger in den vom Krieg stark beanspruchten Westen der Ukraine bringen, wo auch das Kinderheim liegt. Das Friedenslicht aus Betlehem wird ihn am Samstag auf seiner Reise begleiten. Dabei handelt es sich um eine Flamme, die in der Geburtskirche Jesu in Bethlehem entzündet wurde und seit 1986 in viele Länder weitergegeben wird. "Das Licht darf dabei nur von Kerze zu Kerze weitergegeben werden und gilt als Symbol für Frieden, Hoffnung und menschliche Verbundenheit", erklärt Rittinghaus. "Mit dieser Geste wollen wir vor allem Hoffnung schenken und den Menschen in der Ukraine zeigen, dass wir sie nicht vergessen haben."
Mehr zu Uwe Rittinghaus und seinem Einsatz für die Ukrainer:
https://lokaldirekt.de/news/hilfstransport-fuer-die-ukraine-hoffnung-aus-schalksmuehle
https://lokaldirekt.de/news/uwe-rittinghaus-und-sauerlaender-jungs-fahren-an-die-ukrainische-grenze
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Vermerk: Ukrainehilfe aus Schalksmühle









