Der Verein der Freunde des Holthaus-Museums setzt seine Reihe kulturhistorischer Vortragsveranstaltungen fort. Am Sonntag, 17. Mai, spricht Hartmut Engelkemeier ab 11 Uhr im Ratssaal über das Thema „Skulpturen im Märkischen Sauerland“.

Überregionale Nachrichten

Im Mittelpunkt des Vortrags steht die Frage, wie Städte im Märkischen Sauerland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs Kunst im öffentlichen Raum gestaltet und gefördert haben. Anhand einer Bildpräsentation werden Skulpturen, Brunnenanlagen und weitere Kunstobjekte vorgestellt, die in den vergangenen rund 80 Jahren entstanden sind. Berücksichtigt werden dabei sowohl kommunale Projekte als auch private Initiativen.

Die Auswahl der gezeigten Arbeiten ist thematisch und zeitlich gegliedert. Neben Kunstwerken in öffentlichen Anlagen rücken auch Objekte in Kreisverkehren sowie prägende Künstlerpersönlichkeiten der Region in den Fokus. Der rund einstündige Vortrag verbindet bekannte Beispiele mit weniger beachteten Entwicklungen der regionalen Kunstgeschichte.

Der Verein hofft auf eine rege Beteiligung interessierter Besucher.