Am Samstag, 10. Januar, gegen 15.15 Uhr wurde die Feuerwehr Kierspe zu einem Gebäudebrand in der Straße „In der Helle“ alarmiert.
Update (17.30 Uhr): Der Brand konnte erfolgreich gelöscht werden. „Das schnelle Eintreffen der Feuerwehr hat Schlimmeres verhindert“, sagt Schwanke. Laut dem Feuerwehr-Pressesprecher ist ein Passant auf den Brand aufmerksam geworden, nachdem er dichten Rauch bemerkt hatte und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. „Bei der Öffnung des Tores waren direkt Flammen zu sehen“, so Schwanke.
Zur Brandbekämpfung waren mehrere Atemschutztrupps im Gebäude im Einsatz. Sie brachten mehrere Gasflaschen aus dem Gebäude. Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des DRK vor Ort. Unterstützt wurde die Feuerwehr Kierspe durch die Drehleiter (DLK) aus Meinerzhagen. Außerdem waren die Polizei, die Stadtwerke, der Bauhof, der Energieversorger, die untere Wasserbehörde des Märkischen Kreises sowie der Wupperverband vor Ort.
Vom Wupperverband kam an der Einsatzstelle noch die Entwarnung: Es ist kein Gewässer des Wupperverbandes betroffen, sämtliches Löschwasser ist von der Kanalisation aufgefangen worden. Da der Brand seinen Ursprung in einer Selbstschrauberhalle hatte, war es für die Einsatzkräfte wichtig, eine Gefahr für die Umwelt und das angrenzende Wasserschutzgebiet auszuschließen.
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Erstmeldung: Das Dach einer Bushalle in der Helle brennt. Das bestätigt Christian Schwanke, Pressesprecher der Feuerwehr Kierspe, auf Anfrage von LokalDirekt. Die Brandbekämpfung ist derzeit in vollem Gange. Der Löschzug Stadtmitte sowie der Löschzug Vollme/Neuenhaus sind vor Ort. Menschen sind nicht in Gefahr.
Schwanke bittet, den Bereich vorerst zu meiden. Wegen des Brandes kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Wie lange die Brandbekämpfung andauern wird, sei noch nicht absehbar.








