Für den Bürgerbusverein Schalksmühle sind steigende Spritkosten mittlerweile keine Neuigkeit mehr. Bereits 2022 seien die Auswirkungen von höheren Spritkosten auf den Verein deutlich spürbar gewesen. Mit der geplanten Erhöhung der Kraftstoffpreise zum Jahresbeginn zeigt sich Fahrdienstleiter Michael Hoffmann gelassen. „Wir müssen ja tanken. Mit drastischen Veränderungen rechnen wir aber nicht“, erklärt er. Solche Erhebungen müsse der Verein mittlerweile einkalkulieren, um sicher in die Zukunft zu schauen, so Hoffmann weiter.
„Es ist natürlich eine gewisse Belastung. Keiner wünscht sich höhere Spritkosten“, betont Hoffmann, gibt aber gleichzeitig eine Entwarnung: Auswirkungen auf die Bürgerbus-Fahrgäste haben die höheren Benzin- und Dieselpreise nicht. Mit einem Anstieg der Fahrkarten-Preise sei nicht zurechnen.
Mit Optimismus ins neue Jahr
Trotz der bevorstehenden Herausforderungen soll der Optimismus des Bürgerbusvereins Schalksmühle für das Jahr 2024 nicht getrübt werden. Der Verein strebt auch in diesem Jahr ein weiteres Wachstum an und plant, seine Fahrgäste weiterhin zuverlässig durch Schalksmühle zu befördern. Im vergangenen Jahr konnte bereits ein Anstieg der Fahrgastzahlen verzeichnet werden und der Verein erwartet auch einen Zuwachs an Ehrenamtlichen in der Bürgerbusfamilie. Fahrdienstleiter Hoffmann zeigt sich zufrieden und resümiert: „Wir sind gut aufgestellt.“









