Bei der Tagung stand das „T“ in PlanT für Transformation. Es ging um die technischen Veränderungen, die die Arbeitswelt digitaler und ökologischer machen. Wie sich die Unternehmen verändern müssen, um auch digitale Aspekte in die Ausbildung einzubringen, erläutert Fabian Ferber, 2. Bevollmächtigter der IG Metall im Märkischen Kreis.
Zunehmend wichtiger werde der Aspekt, auf Nachhaltigkeit zu achten. Für junge Menschen stelle sich auch die Frage, was eigentlich produziert werde. „Da hat sich was getan“, so Ferber. Das spiele auch bei der der Wahl der Ausbildungsstellen oder – berufe eine Rolle und habe damit Konsequenzen für die Unternehmen, die Fachkräfte suchten.
In anderen Workshops wurden Wertschöpfungsketten analysiert, um Abhängigkeiten zu erkennen. Deutlich geworden sei auch, wie wichtig Transformation gerade im Bereich Automotive ist, an dem in Südwestfalen viele Arbeitsplätze hängen, so Ferber. Die Fragen konnten die jungen Metallerinnen und Metaller auch mit NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubauer diskutieren, die per Video zugeschaltet war. Im Kreis will der Jugendausschuss der IG Metall, der sich alle vier Wochen trifft, weiter an dem Zukunftsthema „Transformation“ arbeiten.










