Insgesamt 37 der 146 Kfz aus dem Fuhrpark der AVU fahren mittlerweile mit Strom statt mit Benzin oder Diesel.
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Gevelsberg. Die AVU treibt die Umstellung ihres Fuhrparks auf elektrische Antriebe weiter voran. Von insgesamt 146 Fahrzeugen fahren mittlerweile 37 mit Strom statt mit Benzin oder Diesel.
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Ein Großteil der Elektrofahrzeuge wird von der AVU Netz GmbH genutzt. Sie kommen in verschiedenen technischen Abteilungen zum Einsatz – etwa bei der Zählerablesung, Vermessung oder auf Baustellen. Auch nahezu alle Dienstwagen der Führungskräfte innerhalb der AVU-Gruppe seien inzwischen elektrisch unterwegs, teilt das Unternehmen mit.
Ausbau der Ladeinfrastruktur
Um die wachsende Zahl an Elektrofahrzeugen zu unterstützen, erweitert die AVU kontinuierlich ihre Ladeinfrastruktur. An der Unternehmenszentrale an der Drehbank stehen derzeit sechs öffentliche Ladepunkte zur Verfügung. Zusätzlich werden künftig auf dem Mitarbeiterparkplatz interne Ladeterminals eingerichtet. Auf dem Betriebsgelände an der Oststraße gibt es bereits sieben Wallboxen in der Tiefgarage sowie eine Schnellladesäule mit drei Ladepunkten zur internen Nutzung. Zehn weitere Wallboxen sind dort geplant, die sowohl für den Firmenfuhrpark als auch für Privatfahrzeuge der Mitarbeitenden nutzbar sein werden. Seit Kurzem ist zudem ein erster E-Transporter im Einsatz.
Verbesserte CO₂-Bilanz durch Umstellung
Vor der Elektrifizierung des Fuhrparks habe die AVU in größerem Umfang auf Erdgasfahrzeuge gesetzt: „Diese konnten sich am Markt jedoch nicht dauerhaft etablieren“, heißt es. Durch den zunehmenden Einsatz von Elektrofahrzeugen sei der Verbrauch fossiler Kraftstoffe wie Benzin, Diesel und Erdgas der AVU-Fahrzeugflotte deutlich gesunken, während der Stromverbrauch entsprechend gestiegen sei: „Diese Entwicklung führt zu einer verbesserten CO₂-Bilanz des gesamten Fuhrparks“, betont das Unternehmen.
Unveränderte Fahrleistung
Die Umstellung auf elektrische Antriebe habe dabei keinen Einfluss auf die Gesamtkilometerleistung. Im vergangenen Jahr legten die Fahrzeuge der AVU-Gruppe rund 1,3 Millionen Kilometer zurück — ein Wert, der mit den Vorjahren vergleichbar sei.