„Bleibt Wohnen bezahlbar?“ Diese Frage soll am Dienstag, 21. November, ab 18 Uhr im Kulturbahnhof beantwortet werden. Referent des Abends ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Timo Schisanowski aus Hagen. Er ist Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen des Deutschen Bundestages. Sein Thema lautet „Wohngeld-Plus im Zeichen der Solidarität“. Die Begrüßung und Einführung ins Thema übernimmt die SPD-Bundestagsabgeordnete Nezahat Baradari.
Die beiden Politiker setzen auf einen regen Austausch mit den Gästen. Interessierte sind willkommen. Es wird um Anmeldung unter [email protected] oder Telefon 02722/657884 gebeten.
Im Mittelpunkt steht das Wohngeld-Plus, das seit 1. Januar 2023 in Kraft ist. Rund 1,4 Millionen Menschen erhalten durch diese Reform erstmals oder wieder einen Anspruch auf Wohngeld. „Wohnen ist ein Menschenrecht und muss daher bezahlbar bleiben“, heißt es in der Einladung zur Veranstaltung. Das Wohngeld-Plus solle Menschen mit geringem Einkommen entlasten und verhindern, dass sie schlimmstenfalls das Dach über dem Kopf verlieren. Wer ein geringes Einkommen habe, solle seinen Anspruch auf Wohngeld prüfen lassen.









