Bürgermeister Jan Nesselrath kam schnell zum ersten und einzigen Tagesordnungspunkt: Die „Änderung des Flächennutzungsplanes sowie die Änderung des Bebauungsplanes Nr. 6 ‚Stadtkern'“ wurde ohne Diskussion einstimmig beschlossen.
Dieser Vorgang ist wichtig: Bedeutet die Zustimmung des Rates doch, dass damit die „Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau des geplanten ‚Neuen kommerziellen Zentrums mit zentralen Angeboten'“ beschlossen wurde und somit auch die bauliche Erweiterung der Stadthalle ihren Weg gehen kann.
Genau deshalb also wurde diese kurzfristig angesetzte Ratssitzung eingeschoben: Es geht jetzt rechtlich und bürokratisch mit der Umsetzung des in Teilen der Bürgerschaft umstrittenen „kommerziellen Zentrums“ weiter.









