Ausflug in die Hauptstadt: Am Dienstag, 27. Juni, reisten Anja Wolf von der Gemeindeverwaltung, Inga Mackenbach (SPD) sowie Irmtraud Quenzel, Klaus Nelius und Roman Bossart (UWG) zum TUMO-Center nach Berlin. Dort verschafften sie sich vor Ort einen Eindruck vom Konzept, den Räumlichkeiten und Möglichkeiten.
TUMO, eine in Armenien ins Leben gerufene Plattform, soll auch in Schalksmühle einen Standort in Form einer sogenannten TUMO-Box bekommen.

In Lüdenscheid soll ein TUMO-Center entstehen, in Schalksmühle dann eine sogenannte TUMO-Box. In dieser hätten die Teilnehmer dann die Möglichkeit, die erste Phase des Programms – die Selbstlernphase – unter der Begleitung von Coaches zu absolvieren.

Nun stellt sich noch die Frage der Finanzierung, wie Roman Bossart im Gespräch mit LokalDirekt erklärt: „Vorstellbar wäre es, für die Box bereitgestellte, aber nicht abgerufene Mittel aus dem Haushalt zu verwenden.“
Darüber hinaus sei aber noch ein weiterer Faktor zu berücksichtigen – es gehe nicht nur um die Finanzierung, sondern auch darum, qualifizierte Coaches zu finden.

Gefunden werden müsse aber nun erstmal ein gemeinsamer Konsens, wie Bossart betont – und das soll nun durch Beratungen in den Gremien und Fachausschüssen erreicht werden, allerdings erst nach den Sommerferien.
Insgesamt sieht Roman Bossart die Sache optimistisch: „Es ist eine einmalige Chance für uns, jetzt auf diesen internationalen Zug aufzuspringen – und die sollten wir nicht verstreichen lassen.









