Ennepe-Ruhr-Kreis. Wie die Kreispolizeibehörde mitteilt, erhält die Kriminalpolizei aktuell vermehrt Anfragen zu Flyern, die derzeit im gesamten Kreisgebiet verteilt werden: „Hier bieten Firmen vorrangig Seniorinnen und Senioren an, Gegenstände von ihnen aufzukaufen.“ Dabei handele es sich unter anderem um Möbel und Pelze. Komme es dann zum persönlichen Kontakt, würden die Ankäufer oftmals auch nach Gold, Schmuck und Münzen fragen.
Zeugen hinzuziehen
In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgenden Hinweis: „Verkäufe oder Beratungen solcher Art zu Hause sollten Sie niemals allein tätigen, sondern sich immer Nachbarn, Verwandte, Freunde oder andere Zeugen hinzu holen.“ Außerdem sollte der Verkauf vor Ort auch nur gegen eine direkte Barzahlung des Ankäufers getätigt werden. „Generell gilt: Lassen Sie fremde Personen in Ihrer Wohnung niemals unbeobachtet.“









