Die kleine ostbelgische Delegation wurde mit großer Freude im Halveraner Rathaus empfangen. Nach einem Stück Kuchen wurde es dann zügig offiziell: „Wir versuchen uns strategisch auf die Zukunft vorzubereiten“, eröffnete Antonio Antoniadis mit Nachdruck. „Uns verbinden ähnliche Herausforderungen. Deswegen sind wir hier, um von euch zu lernen“ und nickte dabei den Bürgermeistern der Region „Oben an der Volme“ – Michael Brosch, Jörg Schönenberg, Olaf Stelse, Jan Nesselrath – sowie dem Bürgermeister von Herscheid, Uwe Schmalenbach, zu.
Das Vorbild des Ministers: Die Regionale 2025, die bereits zahlreiche Projekte in Südwestfalen gefördert hat. „Wir möchten weiterhin neue Projekte entwickeln und jungen Leuten etwas bieten können“, betont Hubertus Winterberg, Geschäftsführer der Südwestfalen Agentur.

Auf die Frage nach dem Ursprung des Zusammenschlusses der fünf Kommunen – Halver, Schalksmühle, Kierspe, Meinerzhagen und Herscheid – antwortete Bürgermeister Jörg Schönenberg aus Schalksmühle: „Wir haben erkannt, dass wir gemeinsam mehr schaffen können, trotz der unterschiedlichen Schwerpunkte, die jeder von uns gesetzt hat.“
Mit einem Fokus auf Halver präsentierte Thomas Gehring, Fachbereichsleiter für Bürgerdienste und Regionale-Beauftragter, geförderte Projekte. Die Villa Wippermann, die Häuser der Kultur und der Denkhof, könnten sich sehen lassen. Im Anschluss hatte der Vize-Ministerpräsident aus Ostbelgien die Möglichkeit, bei einer Vor-Ort-Besichtigung der Projekte selbst einen Eindruck zu gewinnen.










