In dieser Woche trafen sich die beiden Einheiten zu einem intensiven Austausch. „Der hat natürlich auch schon vorher stattgefunden. Aber ein persönliches Kennenlernen ist wichtig“, betonte Jens Klatt, Leiter der Nachrodt-Wiblingwerder Feuerwehr. Wie bereits berichtet, können die Nachrodt-Wiblingwerder aufgrund der Brückensperrung alleine eine schnelle Rettung nicht garantieren. Beispielsweise würde die Drehleiter aus Altena knapp 40 Minuten bis zum Amtshaus brauchen und auch die Wiblingwerder schaffen es nicht unter 20 bis 25 Minuten, ihre Anfahrt ist aktuell 37 Kilometer lang. Bei Einsätzen im Norden wird daher die Feuerwehr Iserlohn alarmiert und von der Feuerwehr Nachrodt unterstützt. Im Einsatzfall kommen Einsatzkräfte der Nachrodter Feuerwehr zu Fuß über die Pontonbrücke und besetzen ein am Amtshaus abgestelltes Löschfahrzeug.
Nachrodt-Nord: Feuerwehren arbeiten Hand in Hand

Die Feuerwehrmitglieder setzten auf den persönlichen Austausch. - Foto: Feuerwehr Nachrodt-Wiblingwerde








