Das frühere Holzschild in Strücken war bereits in die Jahre gekommen – schließlich hatte es mehr als 20 Jahre lang Sturm und Regen standgehalten. Initiiert wurde es damals von Ingelore Plöger, der damaligen Vorsitzenden des Siedlerbundes Strücken, und von den Bewohnern positiv angenommen. Dargestellt hat das Schild eine Tränke, die regelmäßig von der Gemeinde bepflanzt und verschönert wurde – bis sie schließlich demontiert und entsorgt werden musste.

Anschaffung kostete 1248 Euro
Für Volker Quinkert, Vorsitzender des Siedlerbundes Strücken, war dies der Anlass, ein neues und insbesondere modernes Strücken-Schild zu beschaffen. „Letztendlich bekam eine Firma aus Neuenrade den Zuschlag für ihren modernen Entwurf“, erklärt er.

Das neue Schild, das insgesamt 1248 Euro kostete, wurde größtenteils durch Spenden der Siedlerbund-Mitglieder finanziert und von der Wohnungsbaugesellschaft (WHS) unterstützt. Auch die Gemeinde leistete einen Beitrag, indem der Bauhof den Abbau und Aufbau der Schilder übernahm. Das Strücken-Schild besteht laut Quinkert aus Cortenstahl mit einer einseitigen Edelrostpatina. Auch die Pfosten sind aus Cortenstahl gefertigt. „Das garantiert eine lange Lebensdauer und passt sich nahtlos optisch an“, freut er sich über das Ergebnis.









