Nur noch wenige Wochen, dann ist der Erweiterungsbau an der Carl-Sonnenschein-Schule in Iserlohn-Sümmern, der Förderschule des Märkischen Kreises mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, fertig. Der Termin für die Einweihung und die Übergabe an die Schule steht schon fest: Es ist der 5. Mai. Dann sind alle Arbeiten des 2,7 Millionen-Euro-Projektes abgeschlossen. Bei dieser Summe wird es auch bleiben, wie Markus Rahrbach, Architekt im Gebäudemanagement des Märkischen Kreises, jetzt in der Sitzung des Bau- und Straßenausschusses versprach.
Er erinnerte die Kreispolitikerinnen und -politiker noch einmal an die Fakten: Baubeginn war im November 2021, der Rohbau stand im Mai 2022. Der Innenausbau war im März dieses Jahres erledigt, die Fertigstellung – falls alles planmäßig verläuft – ist für nächsten Monat vorgesehen. Dann können die Schüler einen Monat später einziehen.
Dann verfügen sie im Erweiterungsbau über drei neue Klassenräume mit jeweils angrenzendem Differenzierungsraum, einen Bewegungsraum, einen Therapieraum, einen PC-Raum sowie einen Besprechungsraum und ein Büro. Aufs Dach kommt eine Photovoltaik-Anlage.
Seit 1975 ist die Carl-Sonnenschein-Schule in Trägerschaft des Märkischen Kreises. Einzugsbereich der Schule sind die Stadtgebiete Iserlohn, Menden, Hemer und Balve. Sieben Förderschulen an neun Standorten werden vom Kreis betrieben. Die Schulen decken die Förderschwerpunkte Lernen, Sprache, Emotionale und Soziale Entwicklung sowie Geistige Entwicklung ab. Mehr Infos gibt es im Internet.









