Kann es denn wahr sein, treibt sich in Schalksmühle ein Zauberer rum? Tatsächlich – doch sie ähneln nicht denen aus den Harry Potter Filmen, „mit Umhang und Zauberhut“, wie Zauberkünstler Arnd Clever vor den Familien im 8Giebel klarstellt. Sie sehen eben aus wie er – unauffällig und normal.
Doch insbesondere die Kinder waren zu Beginn sehr skeptisch. Zuerst musste Clever sich vor seinem Publikum als „echter Zauberer“ beweisen, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Dies tat er mit einer Menge von klassischen, aber auch neuen magischen Tricks. Auch durften einzelne Mädchen und Jungen zaubern und „Simsalabim“ sagen.
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So ließ er auf humorvoller Weise Cola-Flaschen verschwinden, Seile durchtrennen und wieder verbinden. Zudem lüftete der Zauberer das Geheimnis, warum Schalksmühler immer so gut gelaunt seien.
„Schalksmühle ist das Rio des Märkischen Kreises“, sagte er. Dass sei den „Schalksmühler Knuddelelfen“ zu verdanken, die erst sichtbar werden, wenn man noch nie gelogen habe – für die Kinder in der ersten Reihe eine aufregende Herausforderung.
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Im Gespräch mit LokalDirekt gab Arnd Clever zu, dass er so viel Publikum nicht erwartet hätte. „Es wurden über 100 Karten verkauft. Ich war geflasht, weil ich nur vier oder fünf besetzte Tische erwartet habe“, freute er sich.
So wuchs auch wenige Minuten vor seinem Auftritt das Lampenfieber – doch das sei laut dem Schalksmühler völlig normal. „Dass ist gut, denn es heißt ja, dass mir so ein Auftritt sehr wichtig ist. Sobald ich aber auf der Bühne stehe, geht es dann“, erklärte er. Zum Ende der Veranstaltung waren sich die Kinder sicher: Zauberei – insbesondere in Schalksmühle – existiert.










