Bis Ende Juli braucht die Familie Hewakandamby Personal – sonst muss das Don Simon’s dauerhaft schließen (LokalDirekt berichtete).
Bislang, so erklärt Mahesh Hewakandamby auf Nachfrage von LokalDirekt, verlief diese jedoch erfolglos: „Aktuell führe ich noch Interviews, es sind auch Bewerbungen eingegangen. Eingestellt habe ich aber noch niemanden“. Er brauche mindestens vier Leute, besser fünf, was die Suche zusätzlich erschwere. Am Don Simon’s selbst möchte er aber festhalten: „Ich werde meine Miete ganz normal weiterzahlen, wie jetzt auch, damit der Betrieb bald weiterlaufen kann.“ Von der gesetzten Frist, so Hewankandamby, habe er darüber hinaus „aus der Zeitung erfahren“.
Kämmerer Simon Thienel erklärte auf Nachfrage gegenüber LokalDirekt, dass er vorerst keine weiteren Auskünfte geben kann. Zu der Aussage, dass Mahesh Hewakandamby von der gesetzten Frist aus der Zeitung erfahren habe, erklärte Simon Thienel, diese „erst mal so zur Kenntnis zu nehmen“.
Hinweis: Dieser Artikel wurde redaktionell überarbeitet, um Genauigkeit und Klarheit sicherzustellen. Die Aktualisierung erfolgte am 25. Juli 2023 um 14.45 Uhr. Laut des Sohnes von Mahesh Hewakandamby, Akila Hewakandamby, sei die Aussage, dass die Familie von der seitens der Stadtverwaltung gesetzten Frist aus der Zeitung erfahren habe, „so nicht korrekt.“ Hierbei handele es sich laut Akila Hewakandamby „um ein Missverständnis.“











