Und das war auch schon fast die brisanteste Meldung aus dem öffentlichen Teil der Sitzung. Die Ausschüsse scheinen sich zu echten Turbo-Runden zu entwickeln.
Neuneinhalb Minuten dauerte der öffentliche Teil des Treffens. Damit tagte dieser Ausschuss immerhin zwei Minuten länger als der Sportausschuss vor ein paar Wochen und geringfügig kürzer als der Schul- und Hauptausschuss. Diskussionen gab es weiter keine.
Natascha Handschak, Leiterin des Fachbereichs in der Verwaltung, erklärte kurz, dass das Problem am Stübchenstück bekannt sei. Die Verwaltung sei im Gespräch mit den Stadtwerken in Altena, die dafür zuständig seien. „Zwischendurch ging die Beleuchtung auch wieder. Jetzt ist sie wieder defekt. Jetzt müssen die auf Fehlersuche gehen“, erklärte Natascha Handschak. Erst am Montagmorgen habe sie den Fehler erneut gemeldet und auf die Dringlichkeit hingewiesen.
Und sonst? Nicht viel. Wie bereits berichtet, ist eine große Freiflächenphotovoltaikanlage in Finkingsen rechtlich nicht möglich. Jens Philipp Olschewski, Fraktionsvorsitzender der CDU, fragte nach, ob seitens der Verwaltung Alternativen gesucht wurden. „Für solch eine Anlage gibt es keine andere mögliche Fläche“, antwortete Bürgermeisterin Birgit Tupat. Gleichwohl soll darauf geachtet werden, dass die Dächer der gemeindeeigenen Gebäude, die jetzt saniert beziehungsweise gebaut werden, so gemacht werden, dass dort mit alternativen Energien gearbeitet werden kann. Den Auftakt mache das neue Dach des Gartenhallenbads.










