Die Rede ist von der rund 3,19 Hektar großen Zone im Südwesten von Halver, südlich von Anschlag und östlich von Engstfeld gelegen. Diese wurde, wie Sarah Dietzel vom Fachbereich Bauen und Wohnen in der Ausschusssitzung für Planung und Umwelt am Mittwoch, 13. September, erläuterte, bereits im Jahre 1999 in den Nutzungsplan integriert.
Mit der Aufhebung der Zone würde die Stadt somit mehr Platz für Windkraft schaffen. „Das bedeutet jedoch nicht, dass willkürlich Windräder gebaut werden dürfen. Es muss immer zuerst eine Prüfung erfolgen“, wie Dietz betonte.
Das Gremium stimmte – bei einer Enthaltung – für die Beschlussvorlage, die endgültige Abstimmung soll im Rahmen der Ratssitzung erfolgen.









