„Die Wahrscheinlichkeit, dass Mails, die nach dem Angriff (29.10.2023) an die Gemeinde geschickt wurden, nachträglich zugestellt werden, ist sehr gering. Wer also seit dem 30. Oktober wichtige Inhalte per Mail an die Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde geschickt hat, sollte diese bitte noch einmal schicken. Die eingehenden Mails werden chronologisch bearbeitet“, appelliert Verwaltungsmitarbeiterin Gabriele Balzukat an die Nachrodt-Wiblingwerder.
Im Amtshaus könnten jedoch noch immer nur wenige Dienstleistungen angeboten werden, da die Fachsoftware, beispielsweise für die Bereiche Einwohnerwesen, Standesamt und Finanzbuchhaltung, weiterhin nicht zur Verfügung steht. Möglich sind einige Dinge, die handschriftlich erledigt werden können. „Wer sich hier in der Gemeinde anmelden muss, kann das beispielsweise machen. Sterbeurkunden werden auch ausgestellt, die müssen allerdings später nachbeurkundet werden. Und ich kann Rechnungen händisch bezahlen“, sagt Gabriele Balzukat. Nach wie vor sollten sich die Nachrodt-Wiblingwerder vor einem Besuch im Amtshaus telefonisch melden, damit individuell geklärt werden könne, ob die Dienstleistung ausgeführt werden kann.
Balzukat: „Nach aktuellem Kenntnisstand können voraussichtlich Mitte Dezember Dienstleistungen im Notbetrieb angeboten werden. Was damit möglich ist, wird zurzeit geklärt und rechtzeitig veröffentlicht.“









