„Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es lustig“, eröffnete Simon Thienel, Kämmerer und Erster Beigeordneter der Stadt Halver, die Diskussion im Rahmen der Ausschusssitzung für Planung und Umwelt am Mittwoch, 13. September.
Die Rede ist vom Wendehammer auf der Susannenhöhe: Dieser wurde vor rund zehn Jahren an der falschen Stelle gebaut – und befindet sich nun dort, wo eigentlich ein Verwaltungsgebäude entstehen sollte. Ein Neubau an der richtigen Stelle würde mit rund 400.000 Euro zu Buche schlagen, die Kosten für die Neuplanung werden sich laut der Verwaltung auf rund 18.000 Euro belaufen. Sinn und Zweck der Erstellung des neuen Bebauungsplanes ist es, die Wendeplatte im Nachhinein zu legalisieren – und dort die Erteilung einer Baugenehmigung für die angrenzende Fläche zu ermöglichen.
Die Frage von Benedikt Haake (UWG), ob man für die Fehlplanung noch jemanden in Regress nehmen könne, wurde von Simon Thienel verneint.
Das Gremium stimmte einstimmig über die Beschlussvorlage ab.









