Die Probenarbeit, normalerweise jeweils am Adventssonntag stattfindend, verkürzte sich aufgrund der kalendarischen Besonderheit – Heiligabend und der 4. Advent fielen auf denselben Sonntag – auf nur drei Sonntage. Krankheit und sonstige Gründe taten ein Übriges, um einen weiteren Probenabend abzusagen.
An Heiligabend fanden sich gerade mal 18 Männer zusammen, um dem schlechten Wetter zu trotzen und in den Ortsteilen die traditionellen Lieder des Weihnachtschores vorzutragen. Unterwegs war man dieses Mal mit einem Bus. Das funktionierte gut und man überlegt, dass die Tourneepunkte in den nächsten Jahren jeweils abwechselnd variieren könnten. Am kommenden Heiligabend werden die Sänger wieder zu Fuß in der Innenstadt unterwegs sein.
Überlegt werden Maßnahmen, um gegen die schwindende Anzahl der Sänger anzugehen, da darunter auch die Qualität des Weihnachtschores leiden würde. Leidenschaftlich wurden an diesem Abend diverse Ideen besprochen und diskutiert, was zeigt, dass die Probleme nicht einfach nur hingenommen werden, sondern auch gelöst werden wollen.
Wie in jedem Jahr übergeben die Weihnachtschorsänger neben Lebensmittelpäckchen für bedürftige Menschen in Plettenberg eine Spende an eine gemeinnützige Einrichtung. In diesem Jahr geht die Spende von 500 Euro ans Netzwerk Hospizarbeit.








