Hunderte kleiner und großer Gespenster, Monster, Hexen oder Zombies, kleine Löwen, Feen, Bären und Kürbisse eroberten am Nachmittag des 30. Oktober die Straßen des „EiringGrausener Puddings“.
Süßes statt Saures: Lange Schlangen vor Geschäften und Büros
Alle Geschäfte und Dienstleister, die sich an der beliebten Halloween-Veranstaltung beteiligten, waren dicht umlagert. Lange Schlangen bildeten sich vor und in den Geschäften und Büros, aus der Apotheke wurden die Süßigkeiten sogar aus den Fenstern angereicht. Liebevoll ins Detail gehend dekoriert waren die jeweiligen Standorte und die Mitarbeiter größtenteils auch selbst gruselig kostümiert und phantasievoll geschminkt.
Gruselige Überraschungen an der Reichstraße
An der Reichstraße 17 beteiligte sich die Bewohnerin gleich mit einer ganzen Etage an Gruselgestalten. Wer wollte durfte sich in einem Sarg ablichten lassen. Im Keller wartete ein zerstückelter blutiger Korpus auf seine „Weiterverarbeitung“.
Überall gab es natürlich reichlich Süßes, denn niemand hatte Lust auf Saures. Geduldig warteten die Kinder und ihr Anhang, bis sie an der Reihe waren.
Fotogalerie
Fotowettbewerb und Mitmachmusik auf dem Sparkassenparkplatz
Auf dem Sparkassenparkplatz durfte sich jeder fotografieren lassen und damit auch am Fotowettbewerb teilnehmen. Stadtbüchereimitarbeiterin Jana Voigt stellte dafür ihre Kamera und Kenntnisse zur Verfügung.
Pierre Baltins sorgte für den reibungslosen Verlauf der Technik, die mit der Pia-Nino-Band dann richtig zum Tragen kam. Mit coolen Tanz- und Bewegungsliedern hatte Sängerin Pia die Kids rasch für sich eingenommen und zum Mitmachen animiert. Da wurde nach Herzenslust gehüpft und gesprungen, getanzt und mitgesungen.
Rund um den „Pudding“ sorgten Feuerwehrmänner und -frauen mit ihren Fahrzeugen an den Straßen für die Sicherheit der kleinen und großen Gruselgestalten.









