Zum Glück brauchen Postkarten keine Steckdose: Mitten ins Zeit-Fenster des Stromausfalls (wir berichteten) fiel die Eröffnung der Postkartenausstellung in der Sparkasse am Montag, 7. August, die ebenfalls betroffen war.
Silvia Baukloh (Vorsitzende des Heimatvereins), Christiane Busch (Schriftführerin im Kuratorium der Fritz-Linde-Stiftung), Kuratoriumsvorsitzende Marlen Vedder und Ortsheimatpfleger Ulrich Finke haben ihre Sammlung von etwa 400 Karten der Sparkasse zur Verfügung gestellt. Darunter sind Exemplare aus dem Nachlass des Heimatdichters Fritz Linde. Sie sind auf den Beginn des 20. Jahrhunderts datiert.
„Wir freuen uns, dass viele Kunden die besonderen Motive sehen werden“, so Abteilungsleiter Manuel Jhuj – der gleichzeitig Kassierer des Heimatvereins ist.
Frage und Antwort
Am Donnerstag, 10. August, und am Donnerstag, 17. August, wird Finke jeweils zwischen 16 und 17 Uhr in der Sparkasse Wissenswertes zu den Ansichtskarten berichten und Fragen der Besucher dazu beantworten. Finke gehört unter anderem die älteste Postkarte der Sammlung. Sie stammt aus dem Jahr 1874.
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