Am ersten Wochenende im Dezember ist der Markt geöffnet. An 40 Ständen können sich Besucher verköstigen. Von süß bis saisonal-deftig reicht das Angebot. Zudem gibt es „viele handwerkliche Anbieter“, kündigt Jörg Simon, Sprecher des Vereins, an. Bei den Standbetreibern habe es einige Wechsel gegeben. Die Lücken konnten jedoch aufgefüllt werden. „Ein paar überlegen noch“, so Simon. Somit könnte sich die Auswahl an Ständen noch erhöhen.
Am Sonntag wurden schon mal die Lichterketten in den Bäumen aufgehängt: 360 Meter mit energiesparenden LED-Lampen. Eingeschaltet wird die Beleuchtung aber erst nach dem Totensonntag. Der Verein plant zudem, eine Traverse über die Ihnestraße zu spannen, um damit, wie auch mit Bannern, die in Arbeit sind, für den Markt am 2. und 3. Dezember zu werben.









