Der Plettenberger befuhr nach bisherigem Kenntnisstand gegen 1.50 Uhr in seinem Kia Sportage die Landstraße 697 (Am Wall) in Richtung Eiringhausen / Hestenbergtunnel. Aus ungeklärter Ursache kam er nach der letzten Ampel vor dem Tunnel rechts von der Straße ab und stieß gegen eine Beton-Schutzmauer.
Eine zufällig vorbeifahrende Rettungswagenbesatzung fand den verunfallten Pkw vor und leistete sofort Erste Hilfe. Der 67-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Dortmund unterstützte die hiesigen Beamten bei der Spurensuche und -sicherung. „Der Pkw wurde sichergestellt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an“, teilte die Polizei am Montag mit.
Die Feuerwehr berichtet, dass sich ein Rettungswagen der Feuerwehr Plettenberg auf einer Verlegungsfahrt vom Krankenhaus Plettenberg auf der Straße Am Wall befand, als die Besatzung in Höhe der Ameplkreuzung des Hestenbergtunnels einen PKW bemerkte, der gegen die rechtsseitige Schutzmauer gestoßen war. Umgehend alarmierte die Besatzung den hauptamtlichen Löschzug der Feuer- und Rettungswache mit dem Stichwort TH0-Verkehrsunfall.
Bei einer ersten Erkundung wurde auf dem Fahrersitz eine leblose Person entdeckt. Weitere Beteiligte konnten nicht erkundet werden.
Nach Eintreffen der Feuerwehr entschied der Einsatzleiter, die Person mittels Sofortrettung aus dem Fahrzeug zu befreien.
Nachdem die Person befreit war, wurde umgehend eine Reanimation eingeleitet. Der hinzualarmierte Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Während der Rettungsarbeiten und im Anschluss daran waren der gesamte Kreuzungsbereich sowie der Hestenbergtunnel für mehrere Stunden gesperrt, da die Unfallaufnahme der Polizei sehr umfangreich und aufwändig ausfiel. Hierbei unterstützte die Feuerwehr ebenfalls, indem sie die Einsatzstelle ausleuchtete.
Gegen 6 Uhr wurde die Einsatzzstelle endgültig an die Polizei übergeben und die Feuerwehr rückte ein.









