63 Unternehmen und Einrichtungen aus vielen Wirtschaftsbereichen präsentierten sich in der Schützenhalle, auf dem Wieden und dem Rathausinnenhof. Mit zum Teil eigens entworfenen Computerspielen, Geschicklichkeitsübungen oder Ratespielen lockten sie die Jugendlichen an ihre Informationsstände, um ihnen eine Ausbildung in ihrem Unternehmen schmackhaft zu machen.
Für die Schülerinnen und Schüler aus den neunten und zehnten Klassen der Plettenberger Zeppelinschule (Kompetenzzentrum Berufsorientierung Plettenberg – KBOP) und Geschwister-Scholl-Realschule sowie der Attendorner Hanseschule war die Ausbildungsbörse eine Pflichtveranstaltung – zum einen von der Schulleitung verordnet, zum anderen aber auch aus eigenem Interesse, denn Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten in dieser geballten Form sind nicht oft zu bekommen. Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums wurden vom Unterricht freigestellt, wenn sie die Ausbildungsbörse besuchen wollten.
Gut angenommen wurde die Elternzeit am Mittwochabend. „Es haben erfreulich viele Eltern das Angebot genutzt, sich über Ausbildungsmöglichkeiten für ihre Kinder zu informieren“, stellte Sonja Büsing vom veranstaltenden Stadtmarketing-Verein fest.
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