In Meinerzhagen wurde solch ein Fund über die Dogorama-App am 21. April gemeldet und am 25. April zuletzt bestätigt. Auf Anfrage von LokalDirekt vermeldet das Ordnungsamt, dass es „keine weiteren Erkenntnisse zu den Ende April ausgelegten Giftködern“ gibt. Ebenso sei „nicht bekannt geworden, ob Tiere vergiftet wurden“.
Tierärzte sind hier auch oft ratlos und können anhand des Vergiftungsbildes nur Vermutungen anstellen. Vor allem für Hundebesitzer sind derartige Giftköder eine große, oft kaum wahrnehmbare Gefahr. So ist etwa Rattengift im hohen Gras nicht sichtbar und dadurch die Vergiftungsgefahr sehr hoch. Vor solchen Gefahren kann die neue App „Giftköder-Radar“ warnen.
Die kostenlose Giftköder-App meldet auch von der Polizei bestätigte Giftköder zusätzlich als “offiziell bestätigt”. So lässt sich leicht erkennen, wo besondere Vorsicht geboten ist.
Weitere Giftködermeldungen im Kreis und in der Nachbarschaft, die Dogorama gemeldet hat:
7. Mai in Lüdenscheid,
22. April in Altena (Frolic mit Rasierklingen),
21. April im bergischen Lindlar (in Hundekaustange),
21. April in Freudenberg,
14. und 17. April im oberbergischen Morsbach.









