Das Satzverhältnis von insgesamt 32:14 zeigt den deutlichen Sieg am Samstag, 11. März. Eine tadellose Leistung mit zwei gewonnenen Einzeln und einem Sieg im Doppel (alle zu Null) zeigte Leon Scheffzik. Andreas Dalli gewann ebenfalls zwei Spiele zu Null (dabei das erwähnte Doppel mit Leon Scheffzik) und musste sein zweites Einzel – ebenso wie Jörg Oversohl – gar nicht mehr austragen.
Verlor Martin Werthmann noch das Doppel im Zusammenspiel mit Markus Born (1:3), so konnte er seine beiden Einzel ebenfalls souverän mit jeweils 3:0 für den TuS entscheiden.
Das Eröffnungsdoppel zwischen Scheffzik / Dalli (TuS) und Koch / Weskamm (TTV) zeigte schon die erste Tendenz, denn es endete deutlich mit 3:0. Nur der erste Satz kostete etwas Nerven, ging aber schließlich mit 12:10 an den TuS.
Im zweiten Doppel wehrten sich Born / Wertmann (TuS) zwar gegen Farenbruch / Simon (TTV), mussten sich am Ende aber mit 1:3 geschlagen geben und bescherten so den Gästen den ersten Punkt. Nach den Eingangsdoppeln stand es also ausgeglichen 1:1.
Weiter ging es mit den Einzeln: Besonders bemerkenswert waren zwei nervenaufreibende Spiele von Jörg Oversohl und Markus Born. Oversohl wehrte sich gegen Nils Weskamm nach Kräften. Nachdem er die ersten beiden Sätze für sich entschieden hatte (11:8 und 12:10), gingen die nächsten drei Sätze knapp (9:11, 12:14, 10:12) an Weskamm. Das Einzel brachte schließlich den Gästen einen weiteren Spielpunkt.
Verlor Markus Born noch gegen Andreas Farenbruch in vier Sätzen (1:3), konnte er später sein zweites Einzel gegen Sebastian Koch in einem aufreibenden Kampf mit 3:2 für sich entscheiden (11:5, 15:17, 11:4, 3:11, 11:9). Dieses Einzel war ebenso wie das zwischen Oversohl und Wekamm, endete aber diesmal sehr knapp für die Heimmannschaft.
Mit dem am Ende klaren 9:4-Erfolg schaffte es der TuS Halver nach einer misslungenen Vorrunde erstmals von einem direkten Abstiegsplatz auf einen Relegationsplatz vorzurücken. Der bleibt für das Tischtennis-Team des TuS‘ bei der deutlichen Rückrunden-Steigerung bei noch drei ausstehenden Begegnungen durchaus realistisch.










