Angeleitet von zwei Polizisten ging es mit einer Slalomfahrt los, die auf trockenem Bodenbelag begann und auf nassem Grund endete. Je Durchlauf sollte die Geschwindigkeit erhöht werden, damit man ein Gefühl dafür bekommt, wann man nicht mehr Herr seines Fahrzeugs ist. Währenddessen beobachteten die Polizisten Fahrtechnik und Haltung, um die gemachten Fehler und deren Vermeidung in einer Nachbesprechung zu erläutern.
Danach ging es den Reifen bei der Bremsübung ans Gummi. Wieder wurde je Durchlauf die Geschwindigkeit erhöht, diesmal aber auch der Untergrund gewechselt. Erst wurde auf nassem Asphalt und dann auf einer Gleitfläche gebremst. Dann sogar mit Hindernissen, denen man ausweichen sollte. Sinn der Übung war es, zu sehen, wie fatal sich schon 10 km/h auf den Bremsweg auswirken und so aufzuzeigen, ob es möglich ist, vor dem Hindernis anzuhalten.
Hier waren es nur Pelonen, die sich ihnen in den Weg stellten. Gegen Ende erzählte jeder im Feedbackgespräch, was man vom Tag mitgenommen hat.
Gelernt haben alle, dass Unachtsamkeiten – sei es der Reifen mit zu wenig Profil oder Druck, der kurze Blick aufs Radio oder die falsche Sitzhaltung im Auto – schwere Folgen nach sich ziehen können.










