Für Betreiber älterer Photovoltaikanlagen ändert sich nach 20 Jahren die Vergütung für eingespeisten Strom. Ein Informationsabend in Lüdenscheid zeigt Möglichkeiten für den weiteren Betrieb und gibt Raum für den Austausch von Erfahrungen.

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Für viele Photovoltaikanlagen endet nach 20 Jahren die garantierte Einspeisevergütung. Welche Möglichkeiten Betreiber danach haben, steht im Mittelpunkt des nächsten „Treffpunkts Photovoltaik“ am Mittwoch, 23. September, von 17.30 bis 19 Uhr in der Stadtbücherei Lüdenscheid, Graf-Engelbert-Platz 6.

Energieberater Helge Pfingst von der Verbraucherzentrale NRW informiert über verschiedene Möglichkeiten für den Weiterbetrieb. Dazu gehören die sogenannte Anschlussvergütung, eine stärkere Nutzung des Solarstroms im eigenen Haushalt oder der Austausch der bestehenden Anlage gegen eine leistungsfähigere Photovoltaikanlage.

Auch der Erfahrungsaustausch steht im Fokus. Eingeladen sind deshalb sowohl Betreiber, deren Anlagen bald aus der EEG-Förderung fallen, als auch Besitzer von sogenannten Ü20-Anlagen, die bereits Erfahrungen mit dem Weiterbetrieb gesammelt haben und diese teilen möchten.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stadtbücherei und der Stadt Lüdenscheid statt. Die Klimaschutzbeauftragte Lea Schnippering moderierten den Abend. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen gibt es bei der Verbraucherzentrale NRW.