Während sie ab 11.45 Uhr ihre Waren einsammelte, stellte sie ihre Handtasche auf den aufklappbaren Sitz des Einkaufswagens. Als sie um 12.17 Uhr an der Kasse bezahlen wollte, stellte sie fest, dass ihr Portemonnaie nicht mehr in der Handtasche steckte.
Gegenüber der Polizei berichtete sie, dass sie während des Einkaufs von einer Unbekannten angesprochen worden sei, die nach dem Preis eines Artikels suchte. Möglicherweise könnte das ein Ablenkungsmanöver gewesen sein.
Die Polizei warnt weiter eindringlich vor Taschendieben, die inzwischen fast täglich in irgendeinem Discounter im Märkischen Kreis in die Taschen ihrer meist älteren Opfer greifen. Deshalb ist der Ein-kaufswagen ein sehr schlechter Aufbewahrungsort für Wertsachen. Keinesfalls darf die PIN mit in der Bankkarte zusammen im Portemonnaie stecken. Ansonsten heben die Diebe am nächsten Geldautomaten die maximale Abhebesumme ab, bevor ihr Opfer überhaupt bemerkt hat, dass es bestohlen wurde.







