Das aktuelle Ergebnis lag zwar leicht unter dem Vorjahresniveau. Marietta Kümmerl vom Fachdienst Verkehrsplanung und -lenkung der Stadt Lüdenscheid ist dennoch zufrieden. „Wir sind stolz auf das Erreichte“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

Immerhin schafften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im dreiwöchigen Aktionszeitraum vom 20. Mai bis zum 9. Juni mehr als eine Erdumrundung und setzten damit ein klares Zeichen für den umweltfreundlichen Umstieg auf das Fahrrad.
Die aktivsten Radler erhielten als Belohnung Gutscheine für Besuche des Kulturhauses, der Phänomenta, des Familienbades Nattenberg und des Saunadorfes. Auch die Lüdenscheider Stadtmarketing GmbH steuerte Preise bei. So wurden als Sonderpreise unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern drei Bautz-Tickets verlost.
In der Einzelwertung lag Klaus Mertens mit 1663,40 Kilometern vorn. Die Teamwertung gewannen die Pfadfinder Lüdenscheid DPSG mit 48 Radlerinnen und Radlern und 7.826,20 gefahrenen Kilometern.
In der Teamwertung mit den meisten Kilometern pro Kopf hatten die Freunde der italienischen Kultur die Nase vorn. Die zwei Teilnehmer schafften im Aktionszeitraum 529,20 Kilometer.

Erco hatte in diesem Jahr das aktivste Arbeitskollegen-Team. 14 Radlerinnen und Radler schafften 4.360,10 Kilometer. Der erste Preis für Schülerinnen und Schüler ging ans Zeppelin-Gymnasium. 28 aktive Kinder zwischen elf und 14 Jahren brachten es auf 3.724,50 Kilometer. Den Sonderpreis für Familien erhielt die Familie Weiland. Jannis Weiland motivierte elf Familienmitglieder zum Mitmachen. In der Endabrechnung kamen 867,70 Kilometer zusammen. Unter den Ältesten hatte Jürgen Bader mit 527,6 Kilometern die Nase vorn. Und auch die Jüngsten (Jahrgang 2019) traten für ein besseres Klima in die Pedalen. Jara Weiland schaffte 21 Kilometer. Sie ersparte dem Planeten immerhin so den Ausstoß von 3,5 Kilogramm CO2.









