Die Terminierung der Brückensprengung sei ein gutes Signal, heißt es in einem Statement der SIHK. Doch nun sei eine schnelle und unmittelbare Kommunikation zur Bewältigung der zusätzlichen Belastungen erforderlich. Denn: Im Zuge der Sprengung der Rahmedetalbrücke am 7. Mai sei die Sperrung der Altenaer Straße erforderlich.
Mit dem Sprengtermin müsse auch eine Transparenzoffensive einhergehen, fordert die SIHK. Für das Gesamtprojekt sei ein öffentlicher Zeit- und Maßnahmenplan erforderlich, der auch offen mit Problemen und Verzögerungen umgehe.
Unternehmen und Logistiker brauchen zeitlichen Vorlauf
Konkret hoffen Wirtschaft und Gewerkschaft jetzt schnell auf Informationen für Unternehmen und Bürger, wie bei einer voraussichtlich achtwöchigen Sperrung der Altenaer Straße in Folge der Sprengung Ausweichverkehre organisiert und Umleitungsstrecken ausgewiesen werden sollen.
Schon jetzt ächzte – wie die B 236-Brücke im Verlauf der Bahnhofstraße in Altena zeige – das umgebende Verkehrsnetz unter der zusätzlichen Belastung. Unternehmen und Logistikdienstleister müssten künftig erneut Routen und Taktzeiten umplanen und brauchten dazu einen zeitlichen Vorlauf.
Diese Forderungen mahnen der Arbeitgeberverband Lüdenscheid, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis, der Märkische Arbeitgeberverband und die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) gemeinsam an.








