Den Anfang macht der Trompeter und Sänger Thomas Wurth mit seiner Marching Band Bäng Bäng. Mit Sousaphon, Banjo, Trompete, Saxophon und Gesang spielen sie Street Music, die gekonnt Marschmusik mit afroamerikanischen Rhythmen und Melodien kombiniert.
Unter der Bezeichnung „Dixieland“ trat sie ihren Siegeszug in Amerika und später auch in Europa an. „Uns macht es einfach tierisch Spaß, sich mit dem Publikum zusammen auf das Lebensgefühl von New Orleans einzulassen“, meint Thomas Wurth. Ein hör- und spürbarer Spaß.

Was die Familien-Band Die Feuersteins aus Bochum bietet ist „einfach gute Musik“ – am Puls der Zeit und fest in der Tradition verwurzelt. Auch ihre Musik will nicht wirklich in eine Schublade passen. Denn sie präsentieren einen faszinierenden Mix aus Folk, Pop, Indie, Country und Liedermachersongs. Sowohl die tanzbaren Instrumentalstücke, als auch die starken, zeitgemäßen Texte finden ihren Weg in die Herzen der Zuhörer.

Die multi-stilistische Cellistin und Sängerin Johanna Stein aus Köln fühlt sich auf jeder Bühne, in jeder Besetzung und in jedem Studio zu Hause; ob Klassik, Jazz, Rock, Pop, Fusion oder Weltmusik – kein Stil ist ihr fremd.
Im letzten Jahr spielte sie bereits in Halver bei der „Runde um den Block“ und auch diesmal wird sie wieder mit ihrem unkonventionelles Cellospiel das Publikum zu verzaubern wissen.

Ein Heimspiel für BINYO: Robin Brunsmeier bietet mit seiner Band „fröhlichen, akustischen, deutschsprachigen Indie-Pop mit Wortwitz und Tiefgang, gespickt mit Einflüssen aus Reggae und Hip-Hop“.

Zwei Alphörner und eine Sängerin – das ist das Trio Alpcologne. Mit ihrem brillanten Spiel entführen die Drei mit viel Kreativität und Witz in einen Kosmos aus globalen Klängen und musikalischen Abenteuern.
Ob Tango, Rock, Polka, Latin, Jazz oder Bluegrass – kaum ein Genre ist vor ihnen sicher. Was die virtuosen Musiker außerdem ausmacht: Lebendigkeit, Flexibilität und mitreißende Emotionalität.

Die Band Odd & Even hat sich ganz dem funky Fusionjazz verschrieben und bietet als Quartett packende Grooves, virtuose Soli und satte Hammondorgel-Sounds, von der übrigens auch die wabernden Basstöne kommen.
Mit Saxophon, Gitarre, Schlagzeug und Orgel spielen die Vier mit hörbarer Freude Eigenkompositionen und Klassiker aus der Welt des Jazz und Funk.

Das Duo BuMer mit Christian BUsch (Gitarre, Gesang, Mundharmonika) und Stephan MERtens (Vibraphon, Marimba) verbindet neben der Liebe zur Musik eine ähnliche musikalische Sozialisation.
Die beiden bewegen sich in den unterschiedlichsten Genres und interpretieren Stücke etwa von den Beatles, Simon&Garfunkel, Neil Young oder Emerson, Lake & Palmer auf ihre eigene Weise, wobei vor allem der Klang des Vibraphons ungewöhnlich wirkt. Die beiden bewegen sich in den unterschiedlichsten Genres (auch Klassik, Blues, Jazz und Bossa Nova) und spielen auch eigene Stücke. Spielfreude und Abwechslung stehen im Vordergrund.

Der Name KölschPur ist gleich Programm. Das Sextett bietet Kölsche Lebensfreude mit Kölschen Liedern, die brereits eine lange Tradition haben und fast täglich erweitert werden. So können die Kölschen Musikjecken aus einem reichhaltigen Fundus schöpfen und die Besucher mit einem reichhaltigen Repertoire vom „kölschen Lääve“ überzeugen.

Manfred Bröde. – Foto: Christian Kellerwessel
Julian und Roman Wasserfuhr aus dem benachbarten Hückeswagen gehören inzwischen zu den ganz Großen der deutschen Jazzszene. Erst vor wenigen Wochen erhielten die ohnehin schon vielfach preisgekrönten Musiker einen internationalen Ritterschlag indem ihre Songs vom US-amerikanischen Meister-Arrangeur Vince Mendoza für die WDR-Big Band bearbeitet und mit ihnen konzertant aufgeführt wurden.
Ihr Album-Debüt „Remember Chet“ erschien 2006. Seitdem haben sich die Brüder in die Herzen vieler Musikliebhaber gespielt. Für Halver haben sie eigenes ein Septet zusammengestellt (mit dabei etwa auch der WDR-Big Band-Saxophonist Paul Heller und der Ausnahme-Cellist Jörg Brinkmann), um das Publikum mit groovenden Rhythmen und melodiösen Songs in ihren Bann zu ziehen. Im Gepäck: ihr jüngstes Album „Mosaic“. Übrigens: in ihrer Freizeit betätigen sich die Brüder in der Kunst des Bierbrauens, die sie ebenfalls auf dem Festival mit ihrem „Schnaff“-Bier darbieten werden.

Die Ankündigung zum Sommerfest gibt’s hier zum Nachlesen.










