„Die Räume sind nach der Reinigung nicht als gereinigt zu erkennen“, sagte Klausing. Der Eindruck nach innen und außen sei unzureichend. Es gebe dazu bereits viele Details, die vom Hausmeister dokumentiert wurden. Doch die Reinigungsfirma nehme sich davon nichts an; es sei ein langjähriges Ärgernis.
Kristian Hamm (UWG) stimmte zu, diesen Eindruck subjektiv auch an anderen Halveraner Schulen zu haben. Er fragte die Verwaltung daher, ob es sich bei allen um dieselbe Reinigungsfirma handelt. Kai Hellmann bestätigte dies, denn die Reinigungsfirma habe die entsprechende Ausschreibung gewonnen und sei somit für alle Schulen in Halver verantwortlich.
Florian Schlepps (SPD) berichtete von einem Fall an einer weiteren Schule zu wissen, an der „weitreichend“ von Schülern und Lehrern der Müll getrennt werden, das Reinigungspersonal dann aber alles wieder zusammenwerfe. Bürgermeister Michael Brosch kündigte an, nochmal die Rolle der Hausmeister in diesem Zusammenhang zu prüfen. Um aber an das allerheiligste der Reinigungsfirma, nämlich das Geld, heranzukommen, brauche er zunächst weitere Rückmeldungen zu diesem Thema. Er strebe einen Austausch mit dem Unternehmen an.









