Hell, freundlich, sportlich gute Bedingungen und in Teilen auch gemütlich – so sollten die neuen Räumen werden. Und mit dem Ergebnis ist nicht nur Bauingenieurin Simone Groß von der Gemeindeverwaltung zufrieden. Vor allem auch die Mitglieder des Schießclubs rund um den Vorsitzenden Roderich Knipps zeigten sich mehr als zufrieden. Am Freitagmorgen trafen sie sich am Holensiepen zur Schlüsselübergabe.

Dass die Mitglieder des Schießclubs umziehen müssen wurde bereits mehrfach berichtet. Durch das neue Feuerwehrgerätehaus und den geplanten Abriss der Lennehalle wird der Umzug erforderlich. Bisher befand sich der Raum auf der Rückseite der Lennehalle. Nun zieht es die Sportschützen auf die andere Straßenseite. Unterhalb der Turnhalle wurden die neuen Räume errichtet. Dazu zählt neben dem Schießstand auch ein Gemeinschaftsraum mit einer kleinen Küche.
An den Schießstand selbst sind die Anforderungen hoch. Ebenso an den eingebauten Waffenschrank. Zunächst ging es aber noch um die Abnahme des Raums. Denn wenn hier noch etwas verändert werden müsste, wäre das einfacher bevor dieser eingerichtet ist. Die finale Abnahme, bevor der Schießbetrieb aufgenommen werden kann, erfolgt also noch. „Es geht beispielsweise noch um die Fußleisten und es muss noch eine Schießprobe erfolgen“, erklärt Bürgermeisterin Birgit Tupat. Außerdem ließ der Sachverständige ein Merkblatt da. Darauf steht beispielsweise auch, dass Gehörschutz-Hinweise angebracht werden müssen.

Den Umzug organisieren die Mitglieder in Eigenregie. Nach der Abnahme am Freitag kann es mit der Einrichtung der Räume losgehen. Nach und nach werden die Sachen aus der Lennehalle aus- und in die neuen Räume eingeräumt. Wann das erste richtige Training auf der neuen Anlage stattfinden kann, ist noch nicht ganz klar. Allzulange werde es jedoch nicht mehr dauern.











