Halver. Als kaum passierbar beschrieb Simona Haake (UWG) die Straße Am Weißenpferd. Die Schäden seien seit Jahren massiv und die Schlaglöcher so tief, dass das Befahren dort ein Risiko sei. Darauf machte die Lokalpolitikerin im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen am Dienstag, 28. November, aufmerksam. Zwar soll die Straße im kommenden Jahr mithilfe von KAG-Mitteln saniert werden; doch bis dahin brauche es ein Provisorium, so Haake. Es bestünde das Risiko, dass Autos zu Schaden kommen.
Bürgermeister Michael Brosch signalisierte, dass die Stadt natürlich um das Problem Bescheid wisse. „Da wird ständig etwas gemacht, aber die Reparaturen per Kaltasphalt sind leider nicht von langer Dauer.“ Dennoch versprach er, dass sich der Baubetriebshof die Straße Am Weißenpferd nochmal anschauen wird.









