Die beste Leistung des Tages gelang Dirk Maximowitz. Er konnte seine Jahresbestleistung im Diskuswurf der M55 um fast genau einen halben Meter auf 33,53 Meter steigern. Nach einem ersten verunglückten Wurf auf 31,14 Meter flog die Diskusscheibe des Halveraners im zweiten Durchgang auf 33,46 Meter, bevor ihm im dritten Versuch der beste Wurf des Tages gelang.
Leider war der Wettkampf für ihn danach beendet, da der Veranstalter allen Teilnehmern außer Wertung in den technischen Disziplinen nur drei Versuche erlaubte. Trotzdem ein versöhnlicher Abschluss, nachdem es in den ersten beiden Disziplinen nicht so gut gelaufen war. Sowohl im Dreisprung – hier wurde der beste Versuch mit 9,06 Meter gemessen -, als auch beim Hürdenlauf (19,83 Sekunden mit 1,8 m/s Gegenwind) blieb Maximowitz deutlich hinter den erhofften Leistungen zurück.
Auch Klaus-Peter Niehaus hatte nicht seinen besten Tag erwischt: Nach 24,59 Sekunden über die 100-Meter-Hürden wurde der weiteste Versuch beim Weitsprung mit 3,47 gemessen. Auch Niehaus hatte bei diesem Sprung einen Gegenwind von 1,8 m/s. Im folgenden Hochsprungwettbewerb übersprang der Lüdenscheider im Trikot der LG die Höhen von 1,14 Meter, 1,18 Meter und 1,22 Meter im ersten Versuch, für die 1,26 Meter benötigte er drei Anläufe. Die 1,30 Meter, die Niehaus bereits im Mai übersprungen hatte, schaffte er am Sonntag dann allerdings nicht.









