Nach Hinweisen aus der Bevölkerung führte der Verkehrsdienst am Mittwochmorgen, 15. April, eine Radarmessung in der Berliner Straße in Lüdenscheid durch. 

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Keine schwerwiegenden Verstöße

Die Beamten überprüften zwischen 7.17 und 9.10 Uhr insgesamt 103 Fahrzeuge. Dabei stellten sie sechs Verstöße gegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h fest. Die betroffenen Fahrer müssen ein Verwarngeld zahlen. „Schwerwiegende Verstöße im Bereich von Ordnungswidrigkeitenanzeigen oder Fahrverbote wurden nicht registriert“, teilte die Polizei am Nachmittag nach den Kontrollen mit. Den „Spitzenwert“ innerhalb der geschlossenen Ortschaft habe ein Pkw aus dem Märkischen Kreis mit 44 km/h erreicht.

Die Polizei plant, auch künftig unangekündigte Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen, um die Verkehrssicherheit zu verbessern.