Vorbeifahrende Autofahrer bekundeten durch Licht- und Signalhupen ihre Solidarität mit den Protestierenden. „Die Ampel soll erkennen, dass wir nach wie vor präsent sind und nicht aufgeben werden“, erklärt Regina Bräuer-Weustermann, Organisatorin und Vorsitzende des landwirtschaftlichen Ortsverbandes im Märkischen Kreis.

Gleichzeitig betont sie nachdrücklich, dass ihre Absichten friedlich seien und dass jegliche rechtsextremen Kräfte, die die Proteste für ihre eigenen Zwecke nutzen möchten, umgehend von den Demonstrationen ausgeschlossen werden. „Wir distanzieren uns davon und bedauern es, dass wir in solche Vorfälle hineingezogen werden“, heißt es weiter. Landwirte, Handwerker und Verbraucher hingegen seien herzlich willkommen, sich dem Mahnfeuer anzuschließen.









