Teilnehmer der Gesprächsrunde sind Dr. Marcus Optendrenk, Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Frank Hoffmeister, geschäftsführender Gesellschafter der Schrauben Betzer GmbH & Co. KG und Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Lüdenscheid e.V., Dipl. Oec. Andreas Kostal, Vors. der Geschäftsführung der Leopold Kostal GmbH & Co KG und stellv. Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Lüdenscheid e.V. sowie Ralf Schwarzkopf CDU-MdL und Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Lüdenscheid.
Die Sperrung der Rahmedetalbrücke habe viele herausfordernde Entwicklungen in der Region beschleunigt. Viele Szenarien, wie z.B. die demographische Entwicklung, seien seit vielen Jahren bekannt gewesen, heißt es in der Einladung zur Veranstaltung.
„Der Abbruch der Brücke war eine Erleichterung für viele Menschen. Nicht, weil damit das Problem gelöst ist. Sondern weil es ein Meilenstein war, ein Zeichen, dass eine neue Brücke kommen wird. Ich habe an dem Tag gesagt, dass nach dem Abbruch der Aufbruch erfolgen muss. Wir wollen mit Mut und Tatkraft diesen Herausforderungen begegnen. So, wie wir das in der Bergstadt bereits in vielen Krisen getan haben“, wird Ralf Schwarzkopf in der Einladung zitiert.
„Wir spüren einen Trend zur De-Industrialisierung: hohe Strompreise, geringe Produktivität und fehlende Fachkräfte sind eben keine guten Voraussetzungen für neue Investitionen“, heißt es weiter.
Die Gesprächsrunde wird den Fragen „Wie können wir uns in Lüdenscheid, im Märkischen Kreis, in Südwestfalen als einer der stärksten Industrieregionen in Deutschland gegen diesen Trend stemmen?“ und „Was kann Wirtschaft, was kann die Politik dazu beitragen?“ nachgehen.
Interessenten sind an diesem Abend herzlich willkommen. Der CDU-Stadtverband bittet um Anmeldung unter [email protected]









