Im Rahmen ihrer aktuellen Zuhör-Tour lud Nezahat Baradari gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Halver in die Gaststätte „Zur Neustadt“ ein. Dabei stand auch die Entscheidung zum Gebäudeenergiegesetz im Fokus, teilt sie in einer Pressemitteilung mit. Die Bundestagsabgeordnete habe über die künftigen Fördermöglichkeiten sowie über Zuschüsse und Vorgaben, die die Bundesregierung beschlossen hat, informiert.
Die Bandbreite der Themen, die die Halveraner mit der Bundestagsabgeordneten besprechen wollten, sei groß gewesen: Vom Medikamentenmangel über die Pläne zur Krankenhausreform; von Sozialpolitik bis hin zu den geplanten Regelungen zum assistierten Suizid.
Ein unumgängliches Thema seien auch die Folgen der Sperrung und Sprengung der Rahmedetalbrücke für die umliegenden Gemeinden gewesen. „Ich werde weiter für Strukturhilfen für die Region wegen der gesperrten A45 kämpfen“, versprach Baradari. Sie sei immer dankbar über den Austausch vor Ort im Wahlkreis. Er sei wichtig, um den politischen Puls in den Kommunen zu fühlen und so die Interessen der Region dementsprechend in Berlin vertreten zu können.









