Nach dem Cyberangriff auf das kommunale Rechenzentrum von Südwestfalen-IT Ende Oktober waren auch weite Teile der Stadtverwaltung lahmgelegt. „Während einige Geschäftsfelder wie die Buchhaltung erst langsam anlaufen, konnten in einer konzertierten Aktion die technischen Voraussetzungen für einen regulären Dienstbetrieb im Bereich Bürgerservices (Einwohnermeldewesen) geschaffen werden“, berichtet Bürgermeister Ulrich Schulte. Die Stadt Plettenberg habe dabei als Pilotkommune im Verbandsgebiet der S-IT fungiert und in einem Kraftakt alle Rückstände innerhalb kürzester Zeit aufgearbeitet.
Nun können unter www.plettenberg.de bzw. notfallseite.sit.nrw/plettenberg wieder Termine für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger online gebucht werden.
Kartenzahlung ist weiterhin nicht möglich. Es wird geraten, nach Möglichkeit passendes Bargeld mitzubringen.
Weiter bittet die Stadtverwaltung darum, dass zunächst nur wirklich dringende Termine gebucht werden, damit Bürgerinnen und Bürger mit zeitkritischen Angelegenheiten bevorzugt bedient werden können.
„Bei aller Sorgfalt können aber technische Probleme gerade in der Startphase nicht ausgeschlossen werden, dafür wird bereits jetzt um Verständnis geworben“, so Schulte.








