Zum dritten Mal fand jetzt auf Einladung der Stadtverwaltung das Architektenjahresgespräch im Ratssaal statt. Knapp zwei Dutzend heimische Architektinnen und Architekten nahmen daran teil.

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Unter der Leitung von Till Hoffmann (Fachgebietsleiter Stadt- und Umweltplanung) wurden die lokalen und regelmäßig hier tätigen Architekten über die aktuellen Entwicklungen im Bauordnungsrecht und in der Bauantragsstellung informiert. Die regelmäßigen Updates würden allen Seiten helfen, Arbeit und Zeit zu sparen, so Stadtpressesprecher Hanno Grundmann. „Denn auch die Profis müssen dann und wann bei ihrer Arbeit genauer hinschauen, was wie wo eingereicht werden muss, Regeln und Vorgaben unterliegen ja einer ständigen Anpassung.“

So geht es beim Architektenjahresgespräch um einfache Dinge, wie die richtigen Ansprechpersonen für die jeweiligen Anliegen bei der Stadtverwaltung; auch Organisatorisches spielt eine wichtige Rolle, wie die wöchentliche persönliche Beratung für Bauverantwortliche und Entwurfsverfassende. Fachlicher wurde es bei Themen wie „Grundflächenzahl“, „Artenschutz“ oder „Baulasten/Baulastauskunft“. Welche Gebäudearten in welchen Zeiträumen seitens der Bauaufsichtsbehörde zu prüfen sind, wurde ebenfalls zur Kenntnis aller Anwesenden kommuniziert.

Das seit drei Jahren durchgeführte Architektenjahresgespräch werde vom angesprochenen Personenkreis gern angenommen, berichtet Grundmann und lädt Architekten, die bisher noch nicht dabei waren, ein, im nächsten Jahr dazuzukommen.