So konnten sich Wald-Paten und solche, die es werden wollen, schon mal das Grundstück in der Nähe von Vormbaum in Augenschein nehmen. Die Teilnehmer konnten sich anschließend auf den Hof Osenberg bei warmem Kakao und Waffeln aufwärmen und sich weiter über das neue VAKT-Vorhaben informieren.
VAKT-Vorsitzende Karin Schloten-Walther freute sich, dass auch junge Leute dabei waren, die sich für das Projekt interessieren. Martin Halbrügge habe zudem signalisiert, dass sich auch der Baumverein beteiligen und Bäume für die Neubewaldung zur Verfügung stellen wolle. „Die Bäume sind bestellt“, schildert Karin Schloten-Walther den Stand.

Bunte Zaunpfosten sollen zudem weithin deutlich machen, dass am H-Weg, der rund um Halver führt, etwas Besonderes entsteht. Zwischen den Gruppen aus möglichst klimaresistenten Bäumen sollen Kunstwerke aufgestellt werden.
Zur Pflanzaktion im Frühjahr hofft der Kunstverein noch auf Unterstützung. So müsse noch der Wildwuchs wie Brombeer-Gebüsch entfernt und der Zaun errichtet werden. Damit soll Verbiss an den neuen Pflanzen verhindert werden und den Setzlingen eine Chance gegeben werden, mal zu einem Wald zu werden.









