„Mit dem Beginn des Neubaus ist zwar ein wichtiger Meilenstein erreicht und ein Anfang vom Ende des Dramas zu erkennen. Ich habe aber wenig Verständnis dafür, dass die Autobahn GmbH keinen detaillierten Bauzeitplan vorlegt, der allen Betroffenen mehr Sicherheit und Verlässlichkeit geben würde.
Transparenz ist jetzt das oberste Gebot der Stunde. Sonst bleibt weiterhin nur das Prinzip Hoffnung, dass die Öffnung des ersten Teils der Brücke Mitte 2026, also am 30. Juni 2026, tatsächlich gelingt“, sagt Stoffels.

Aus Sicht der regionalen Wirtschaft ist für die nächsten Jahre weiterhin eine gemeinsame Kraftanstrengung notwendig. „Ich appelliere an alle Verantwortlichen in Bund, Land und Region weiterhin gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Mit dem Spatenstich vor Augen, muss jetzt alles dafür getan werden, dass der Zeitplan bis zur Wiedereröffnung eingehalten werden kann“, ergänzt Stoffels.










