Die sechs Winterlinden des Hubertushains an der B54 wurden bereits 2020 gepflanzt, vor wenigen Tagen konnte dann der Gedenkstein des Hegering Schalksmühle-Hülscheid gesetzt werden. Wenige Minuten vor Beginn der Einweihung öffnete der Himmel jedoch seine Schleusen. Davon ließen sich die Waidmänner aber nicht abhalten.

Nach einer musikalischen Begrüßung durch die Jagdhornbläser des Hegerings konnte Presseobmann Thimo Lückmann seine lange vorbereitete Rede halten: „Der Hain symbolisiert mit seinen jungen Bäumen und dem großen Stein, der unerschütterlich und fest in unserer Heimaterde steht, die Beständigkeit und auch die Hoffnung, dass alles Leben weiter wächst und gedeiht“, so Lückmann. Hierbei merkte man den anwesenden Jägern an, dass das waidmännische Handwerk für sie viel mehr bedeutet als, nur die Jagd.
Hegering lädt zum „Tag der offenen Tür“ ins Jagdmuseum ein
Gleichzeitig wollte der Hegering noch einmal die Chance der Veranstaltung nutzen, um Werbung für den „Tag der offenen Tür“ im Jagdmuseum des Hegerings machen: Die NRW-weit einzigartige Ausstellung öffnet am kommenden Samstag, 25. März, von 11 Uhr bis 17 Uhr (Asenbach 9, Schalksmühle) ihre Pforten.
Neben Vorträgen wurde „ein bunt gemischtes Angebot verschiedener kulinarischer Köstlichkeiten und externer Aussteller wie Wildtierfotografen oder Jagdausstatter“, angekündigt. Jedoch sei laut Hegering der Tag nicht nur für Jäger, sondern für die gesamte Familie interessant: Kinderschminken, eine Greifvogelschau und eine Fotobox gehören genau so zum Programm wie die Preisverleihung des Kindergarten-Bastelwettbewerbs „Der kleinste Wald der Gemeinde“.
















